Analogietechnik

Bei der Analogietechnik geht es darum, charakteristische Merkmale aus der Problemstellung zu identifizieren und sich Objekte, Situationen, Orte etc. zu überlegen, die in diesen Merkmalen ähnlich sind. Diese Objekte werden dann als mentale Stimuli genutzt, um Lösungsideen für die ursprüngliche Problemstellung zu finden.

Beispiel:

Eine Firma sucht nach Ideen, wie sie die Motivation ihrer Mitarbeiter steigern kann. Zu Beginn der Kreativitätssitzung nach der Analogietechnik wird sie aufgefordert, sich einen Ort zu überlegen, der in einem bestimmten Merkmal eine Ähnlichkeit zur Problemstellung hat, ansonsten aber nichts direkt damit zu tun hat. Den Teilnehmern fällt dazu z.B. ein Fitnesscenter ein, weil es dort auch darum geht, etwas zu steigern (nämlich die Fitness). Daraus leiten sie als erste Ideen ab, durch eine vergünstigte Fitnesscenter-Mitgliedschaft oder durch einen Fitnesswettbewerb die Motivation der Mitarbeiter zu steigern.

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